Tampopo
Newsbeitrag vom 20.05.2018.

Tampopo Werbekarte S.1 .JPG
( 20.05.2018 | Kategorie: Terminankündigung | Zurück zum seitenanfang)



Tampopo
Newsbeitrag vom 20.05.2018.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg

Tampopo
Filmvorführung:  Tampopo - Magische Nudeln*
Die junge Witwe Tampopo unterhält eine Ramen-Nudelsuppenküche, die ihr von ihrem Mann hinterlassen wurde. Sie strebt tapfer nach nichts anderem als einem ehrlichen Auskommen. Das Ergebnis ihres Schaffens ist aber im Geschmack eher mittelmäßig, und die Kundschaft bleibt aus. Bis zu jenem Tag, als sich Highway-Cowboy Goro in ihren Laden, und, unzufrieden mit der charakterlosen Suppe, auch in ihr Leben drängt. Als Genießer weiß er, dass die Zubereitung dieser Nudeln eine Berufung ist, ja vielmehr sogar ein Ritual… Gemeinsam machen sich die beiden daran, Tampopos Restaurant mit der perfekten Nudelsuppe wieder Leben einzuhauchen - mit harter Arbeit, Leidenschaft …und Industriespionage.
Regisseur Juzo Itami belässt es aber nicht nur bei diesem Ramen-Western, sondern schweift immer wieder von der Haupthandlung ab. In vielfältigen kleinen Vignetten geht es ums Essen humoristisch, satirisch, tiefgründig, romantisch oder erotisch - der coole Yakuza, der mit seiner Geliebten kreative Verwendung für allerlei Essbares findet, die Frau, die von den Toten aufersteht, um ihre Familie ein letztes Mal zu bekochen, der Italiener, der eine Benimmschule durch Nudelschlürfen sabotiert, eine Musical-Einlage durch einen Obdachlosenchor, die Frau, die gerne Obst im Laden drückt, betrogenen Betrügern, und vieles mehr.
Ein großer Spaß und ein alter Favorit unserer Mitglieder - die Deutsch-Japanische Gesellschaft lädt Sie ein, mit uns gemeinsam den perfekten Nudelsuppen-Film anzuschauen!

Tampopo - Magische Nudeln (Japan, 1985) Japanischer Originalton mit deutschen Untertiteln.

Länge 114 Minuten

Ein Film von Juzo Itami mit Tsutomu Yamazaki, Nobuko Miyamoto, Koji Yakusho, Ken Watanabe, Rikiya Yasuoka

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren im Verleih von Films Sans Frontières

Am Freitag, 15. Juni ab 19:00 Uhr im Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22

Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch gerne angenommen

( 20.05.2018 | Kategorie: Terminankündigung | Zurück zum seitenanfang)



Vortrag über die japanische Mentalität nach Shinto
Newsbeitrag vom 25.04.2018.

DEUTSCH-JAPANISCHE GESELLSCHAFT BADEN - WÜRTTEMBERG e.V.

Die japanische Mentalität nach Shinto

Vortrag von Takuro OKADA

Im Jahr 2011, als die entsetzliche Katastrophe Japan heimsuchte, berichteten Journalisten aus allen Ländern mit Staunen, wie sanft und geduldig die betroffenen Menschen mit diesem schmerzhaften Schicksal umgehen. In der verzweifelten Situation erhalten sie stabil ihre Ruhe aufrecht Sie jammern und klagen nicht, sondern stellen sich geordnet zur von der Regierung und den ehrenamtlichen Helfern bereitgestellten Hilfs- und Lebensmittelverteilung an.
Trotz großem äußerem Chaos finden weder Plünderung noch Prügelei statt. Warum verhalten sich die Japaner so, und warum können sie das überhaupt?Um dies zu erfahren, sollte man nach dem Wesen des „Shinto“ fragen und dieses kennen lernen.
Heute kennt man bereits einiges von diesem fernöstlichen Land. Aber den Mythos oder die Glaubensform?Doch den innersten Sinn, den Boden der volkstümlichen Mentalität eines Landes kann man nicht allein über die Alltagsmedien oder dessen „Exportschlager“ durchschauen.Ja, Japaner sind etwas seltsam. Warum wird in Japan eine Katze zum Bahnhofsvorstand berufen? Warum bedeutet „dumm“ in Japan quasi „heilig“? Die japanische Mentalität ist mysteriös selbst für Japaner. Aber dieses Mysterium hat eben seinen eigentlichen wirkmächtigen Kern im Shinto.
Was heißt Leben? Was bedeutet Glück? Der Japaner findet eine Lösung dieser Fragen im Shinto. Inspiriert Shinto den Menschen also zu einer glückseligen Lebensart? „Es ist schließlich wohl ein Zauber“.
Im Vortrag setzen wir uns mit der „seelischen Wahrheit“ der Japaner, die moderne Japaner selbst heute allmählich aus den Augen verlieren, anhand der mystischen Glaubensform „Shinto“ auseinander. Darüber hinaus können wir womöglich erkennen dass man „Shinto“ als alternative Lebensweise in der oft verwirrenden Vielfalt und Hektik der modernen Gesellschaft praktizieren kann.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Wann? Freitag, den 18. Mai  2018,19 Uhr

Wo? Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22
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( 25.04.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Reise auf der Tokaido
Newsbeitrag vom 16.03.2018.

         Deutsch -Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Reise auf der legendären „Ostmeerstraße“ mit Hokusai und Hiroshige

Fünf große Überlandwege durchziehen das japanische Inselreich, die bereits im 8. Jahrhundert angelegt wurden. Eine davon ist die Tokaido (Ostmeerstraße), die seit Ende des 12. Jahrhunderts den Norden mit der Kaiserstadt Kyoto verband und sich in der anschließenden Edo-Zeit (1603-1868) zur belebtesten entwickelte. 53 Stationen unterteilten die nahezu 500 Kilometer, um die sich Poststationen, Gasthäuser und Vergnügungsstätten für die Reisenden ansiedelten. Denn in der Edo-Zeit entwickelte sich ein reges Wanderleben: Pilger, Händler, Fürsten mit ihrer Begleitung auf dem Weg nach Edo und zurück in ihre Residenzstadt, Holländer aus Nagasaki, die zum Shogun reisten - und Künstler. Nachdem diese lange Zeit vor allem Schauspieler oder Sumo-Ringer und Damen der Vergnügungs-Viertel abgebildet hatten, entdeckten sie Naturwunder, Landschaften und die Tokaido selbst als Motiv für ihre Holzschnitt-Bücher. Katsushika Hokusai und Utagawa Hiroshige sind die berühmtesten.

Die Bilder vom Leben und Treiben auf der Straße, von den Gasthäusern am Rande des Weges und von der Natur, die an jeder Stelle neue bezaubernde Aussichten bot, waren nicht nur in Japan beliebt, sondern haben das Bild von Japan auch im Westen geprägt und werden gerne in Ausstellungen gezeigt. Verwundert und bewundernd waren auch die Holländer, die ihren Reiseweg ausführlich beschrieben haben – Dr. Engelbert Kämpfer im späten 17. Jahrhundert und Dr. Philipp Franz von Siebold zu Beginn des 19. Jahrhundert. Ihren Spuren folgen wir auf
der Tokaido – der berühmten „Ostmeerstraße“ Japans.

Vortrag von Fr. Dr. Andrea Hirner, München

Bildvortrag am Freitag, 20. April 2018, um 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstr. 22

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

( 16.03.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Jan KOLLWITZ im Gespräch
Newsbeitrag vom 16.03.2018.

        Deutsch -Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V*

Gespräch mit dem Keramik-Künstler Jan Kollwitz und der Kuratorin Dr. Susanne Germann zum Thema

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*„Japanische Keramiken entstehen auch an der Ostsee“*

Im Rahmen der Sonderausstellung „Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form – japanische Keramik von Jan Kollwitz“ (vom 9. Dezember 2017 bis 24. März 2018) im Siebold-Museum zu Würzburg (www.siebold-museum.de) sprechen der Künstler und die Kuratorin über die Entstehung der Keramiken mit ihren charakteristischen Ascheanflugglasuren in einem traditionellen/anagama/-Holzbrennofen in dem Klosterdorf Cismar nahe der Ostsee.

Jan Kollwitz brach 1986, nachdem er seine Ausbildung bei Horst Kerstan in Kandern als Geselle beendet hatte, nach Japan auf, um Geist und Fertigungder dortigen Keramiken zu erlernen. Jede Benutzung eines Gefäßes bietet die Möglichkeit, sich die universellen Grundlagen des Seins zu vergegenwärtigen: „…was Form ist, ist leer, was leer ist, ist die Form“, heißt es im buddhistischen Sutra der höchsten Weisheit.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Freitag, den 16. März 2018, um 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstr. 22.

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( 16.03.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Mailwerbung Lesung PETERS
Newsbeitrag vom 23.02.2018.

*            Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.*
*                    Lesung mit dem Schriftsteller Christoph Peters*
Im Rahmen der Sonderausstellung „Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form – japanische Keramik von Jan Kollwitz“ (vom 9. Dezember 2017 bis 24. März 2018) im Siebold-Museum Würzburg (www.siebold-museum.de) liest Christoph Peters, Berliner Schriftsteller vom Niederrhein, aus seinem Roman „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“. Dieser handelt von dem berühmten japanischen Ofensetzer Tatsuo Yamashiro (alias Watanabe Tatsuo), der für den deutschen Keramik-Künstler Ernst Liesgang (alias Jan Kollwitz) in einem verschlafenen Dorf an der Ostsee einen traditionellen anagama-Holzbrennofen errichtet. Dabei muss alles streng nach japanischer Tradition vor sich gehen, und so wird der japanische Ofenbaumeister auch von einer eigenen Köchin begleitet, die ihm japanische Speisen frisch zubereitet. Beim Bau des Ofens kommt es zu immer neuen Komplikationen. Und als wäre dies alles noch nicht genug, entdeckt Herr Yamashiro zum Entsetzen seiner japanischen Begleiter auch noch seine Begeisterung für Mettbrötchen, Schnitzel, Kartoffeln und klaren Schnaps.
“In Christoph Peters’ schelmischem Roman „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ wird die Lehre des Zen norddeutschen Verhältnissen angepasst“ (Hubert Winkels, in: DIE ZEIT Nr.23/2014).
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Freitag, 23. Februar 2018, 19 Uhr
Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstraße 22.

Virenfrei. www.avast.com

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( 23.02.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Rückschau Shinnenkai 2018
Newsbeitrag vom 23.02.2018.

*Deutsch- Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.** *
Rückschau auf das Neujahres-Fest Shinnenkai 2018 im Anhang

Rückschau Shinnenkai 2018. docx.pdf

Bando Mitsugoro X.JPG
( 23.02.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Shinnenkai 2018
Newsbeitrag vom 17.12.2017.

Das Japanische Neujahrsfest Shinnenkai 2018 im Jahr des Hundes

Samstag, den 03.Februar 2018, 18 Uhr

Kabuki - Volkstheater auch im 21. Jahrhundert

Das Kabuki hat im Laufe seiner über vierhundertjährigen Geschichte immer wieder verstanden sein Publikum neu zu faszinieren.
Im Zentrum dieser von der Obrigkeit zunächst streng zensierten und reglementierten städtischen Unterhaltungskunst stand und
steht der Schauspieler und seine Virtuosität in den unterschiedlichsten Rollen von Heldendramen, Tänzen und tragischen
Milieustücken. Diese, vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg oft als museal titulierte und als aus der Zeit gefallen geltende
Bühnenkunst erfreut sich aber auch heutzutage noch großer Popularität. Besonders in den letzten Jahren ziehen
innovative Stücke und neue Stars junges Publikum an. Lassen auch Sie sich von der, nach hiesigem Theaterverständnis so
ganz anderen Welt des Kabuki faszinieren und lernen Sie die neuesten Trends und Stars kennen.

ANNEGRET BERGMANN ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Ostasiatischen Kunstgeschichte, Freie Universität Berlin.
Sie studierte Japanologie, Ostasiatische Kunstgeschichte und Sinologie und lebte zwanzig Jahre in Japan. Ihr Hauptinteresse
gilt dem japanischen Kabuki-Theater, der japanischen Kulturpolitik sowie der Visualisierung des Theaters in der japanischen Kunst.

Umrahmt wird der Vortrag durch den Deutsch-Japanischen Chor „Der Flügel“ aus Karlsruhe.

Zum Fest gehören auch Essen und Trinken nach japanischer Art für ein Miteinander im freundlichen Gespräch.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.
Eintrittspreise sind 12 €, ermäßigt 8 €.

Anmeldungen sind nicht mehr möglich.

Veranstaltungsort: Linden-Museum, Hegelplatz1, 70174 Stuttgart
Veranstalter:Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. inKooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart

Kabuki-Schauspieler.jpg
( 17.12.2017 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Als Pilger durch Shikoku
Newsbeitrag vom 20.11.2017.

Erlebnisbericht einer Pilgerreise zu den 88 Tempeln von Shikoku

Die Pilgerreise zu den 88 Tempeln von Shikoku gehört, neben dem Jakobsweg, zu den ältesten Pilgerwegen der Welt. Auch Europäer haben diese gut 1000 km lange Wallfahrt in einer für sie so fremden Kultur schon für sich entdeckt.

THOMAS BAUER, Journalist und Weltenbummler, hat die beschwerliche Reise in original japanischer Pilgertracht auch auf sich genommen. Unterwegs trifft er entrückte Mönche und überschminkte Pilgerinnen, schweigsame Herbergsmütter und schwatzende Reisegruppen. Zwischen kaum nachvollziehbaren Regeln und echter Pilgerfreundschaft, Traditionen und moderner Technik, zwischen buddhistischem Gleichmut und gnadenloser Geschäftstüchtigkeit lernt THOMAS BAUER sein eigenes Japan kennen. Er verliert unter anderem seine Vorurteile gegenüber Japan, durfte eine ihm ganz fremde Kultur erleben und hat dabei am Ende ganz neue Seiten an und in sich erfahren.

THOMAS BAUER berichtet von den Höhepunkten seiner Japanreise und wird begleitet von den Musikerinnen BÄRBEL MEYER (Keyboard) und TINA RAITHEL (Percussion).

Wann?       Freitag, den 08.Dezember 2017, 19 Uhr
Wo?             Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22
Eintritt?       Kein Eintritt, Spenden erbeten
Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.
Veranstalter:Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Pilger

Werbekarte Pilger d Japan S 1.JPG
( 20.11.2017 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Keramik-Künstler Jan KOLLWITZ
Newsbeitrag vom 12.10.2017.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag:

Von Echizen nach Cismar – Der Keramik-Künstler Jan Kollwitz

Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen, verweisen auf seinen inneren Weg, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde. Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Asche - Glasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken.

Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar, wo er seit 1988 arbeitet. Vom 09.12.2017 bis 31.03.2018 wird Jan Kollwitz im Siebold - Museum in Würzburg mit seinen Keramiken zu sehen sein.

Referentin: Dr. Susanne Germann, Japanologin, arbeitet als Kuratorin und Autorin zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen Japans. Ihr besonderes Interesse gilt den deutsch-japanischen Beziehungen und dem japanischen Kunsthandwerk. 2014 erschien ihr bislang umfangreichstes Werk „Erwin von Baelz – Von Bietigheim nach Tokyo. Eine Biographie“.

Veranstaltungsdatum: Freitag, den 17. November 2017, 19 Uhr

Veranstaltungsort: Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstr. 22

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten

( 12.10.2017 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



 
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