Vortrag Tokyo 2020
Newsbeitrag vom 26.11.2018.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Jahres - Abschluss wenden wir uns der japanischen Architektur zu soweit sich diese im Ausbau für die Olympischen Spiele in Jahre 2020 darstellt.

Neubauten für Tokyo 2010

Vom 24.Juli bis 9.August finden in Tokyo die Olympischen Sommerspiele statt, Anlass für eine städtebauliche Neudefinition der japanischen Hauptstadt und dem Bau neuer Sportstätten. Die meisten sportlichen Wettbewerbe sollen innerhalb von acht Kilometern um das olympische Dorf ausgetragen werden. Innerhalb dieses Bereiches verteilen sich die Sportstätten auf die „Heritage Zone“ im Norden sowie die „Tokyo Bay Zone“ im Süden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Projekte und wird besonders auf das von */Kuma Kengo/*//entworfene „Neue Nationalstadion“ eingehen. Darüber hinaus werden die Folgen der städtebaulichen Veränderungen beleuchtet und ein Vergleich zu 1964 gezogen.

Der Referent Dipl.-Ing. *Ulf Meyer* aus Berlin ist ausgewiesener Kenner der japanischen Architektur- und Stadtentwicklung.

Bildvortrag am Freitag, den 7.Dezember 2018, 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart West, Bebelstrasse 22
Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Mit freundlichen Grüßen
W. Grosse

Werbekarte Tokyo S.1 .JPG
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Reiseland Japan
Newsbeitrag vom 25.09.2018.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Einladung zu einer Bildpräsentation mit Tipps über eine Japanreise

Gezeigt werden

Moderne Architektur in

Tokyo, Roppongi Hills, Omotesando, Ginza, Kabuki, Suntory Hall, Park Hyatt,
Gifu,Meiso no mori
Kanazawa,Bahnhof,
 Kyoto,Bahnhof, Katholische Kirche

und Museen und Kunst in

Tokyo,Nezu Museum, 21_21 DesignSight Museum,Bato,Ando Hiroshige Museum,
Hakone,Pola Museum, Lalique Museum, Hakone Open Air Museum
Takayama,Altstadt.

Jürgen und Lioba Betten hatten 1972 ihre Hochzeitsreise (shinkon ryokô) in Japan verbracht und sind seit 1973 Mitglieder der DJG in Bayern. Seither sind sie immer wieder – sowohl beruflich als auch privat – in Japan gewesen, zuletzt im November 2016.

Freitag, den 19.Oktober 2018, 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22

Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch gerne angenommen.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Veranstalter: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

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Die Frauen in der japanischen Gesellschaft
Newsbeitrag vom 04.09.2018.

DEUTSCH-JAPANISCHE GESELLSCHAFT BADEN - WÜRTTEMBERG e.V.

Frauen in der japanischen Gesellschaft

Vortrag mit Bildern und Kurzfilmen

Statistiken zeigen, dass es in Japan nur wenige weibliche Vorstands- sowie Parlamentsmitglieder gibt und dass der soziale Status japanischer Frauen damit relativ niedrig ist.Aber japanische Frauen spielen seit uralter Zeit unentbehrliche Rollen in der Gesellschaft. Warum? Weil die japanische Gesellschaft ursprünglich eine Gesellschaft mit „Mütterlinie“ ist. Die „Mütterlinie“bezeichnet die Weitergabe und Vererbung  von sozialen Eigenschaften und Besitz ausschließlich über die weibliche  Linie von Müttern an Töchter.

In der Folgezeit ging die Gesellschaft mit der „Mütterlinie“ zu einer Gesellschaft mit „Väterschaft“ über, in der „Ie“ (= Haus, Familie) das wichtigste Fundament war. In der „Väterschaft“-Gesellschaft kamen neue Aufgaben für Frauen beruhend auf der Rollenverteilung hinzu. Nach der Restauration sowie Öffnung des Landes im 19. Jahrhundert und auch nach dem II. Weltkrieg erlebte Japan westliche Einflüsse, wodurch unvermeidliche Änderungen bezüglich des Status des weiblichen Geschlechts entstanden. Dennoch sind das Wesen der „Mütterlinie“ sowie die Rollenverteilung in der heutigen Gesellschaft noch vorhanden und im Wesentlichen akzeptiert. Dabei ist es die entscheidende Frage, ob die Japanerinnen heute ein glückliches Leben führen oder nicht.

Übrigens: Es entstanden in der Geschichte einige „Frauenwelten“, die zum Teil heute noch existieren. Sie werden mittels YouTube präsentiert.

Vortragender ist Dr. Kenji KAMINO; Hannover

Vortragsort: Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22

Datum: Freitag, der 21.09.2018, 19 Uhr

Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch gerne angenommen

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Vortrag mit Bildern und Kurzfilmen

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Tampopo
Newsbeitrag vom 20.05.2018.

Tampopo Werbekarte S.1 .JPG
( 20.05.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Tampopo
Newsbeitrag vom 20.05.2018.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg

Tampopo
Filmvorführung:  Tampopo - Magische Nudeln*
Die junge Witwe Tampopo unterhält eine Ramen-Nudelsuppenküche, die ihr von ihrem Mann hinterlassen wurde. Sie strebt tapfer nach nichts anderem als einem ehrlichen Auskommen. Das Ergebnis ihres Schaffens ist aber im Geschmack eher mittelmäßig, und die Kundschaft bleibt aus. Bis zu jenem Tag, als sich Highway-Cowboy Goro in ihren Laden, und, unzufrieden mit der charakterlosen Suppe, auch in ihr Leben drängt. Als Genießer weiß er, dass die Zubereitung dieser Nudeln eine Berufung ist, ja vielmehr sogar ein Ritual… Gemeinsam machen sich die beiden daran, Tampopos Restaurant mit der perfekten Nudelsuppe wieder Leben einzuhauchen - mit harter Arbeit, Leidenschaft …und Industriespionage.
Regisseur Juzo Itami belässt es aber nicht nur bei diesem Ramen-Western, sondern schweift immer wieder von der Haupthandlung ab. In vielfältigen kleinen Vignetten geht es ums Essen humoristisch, satirisch, tiefgründig, romantisch oder erotisch - der coole Yakuza, der mit seiner Geliebten kreative Verwendung für allerlei Essbares findet, die Frau, die von den Toten aufersteht, um ihre Familie ein letztes Mal zu bekochen, der Italiener, der eine Benimmschule durch Nudelschlürfen sabotiert, eine Musical-Einlage durch einen Obdachlosenchor, die Frau, die gerne Obst im Laden drückt, betrogenen Betrügern, und vieles mehr.
Ein großer Spaß und ein alter Favorit unserer Mitglieder - die Deutsch-Japanische Gesellschaft lädt Sie ein, mit uns gemeinsam den perfekten Nudelsuppen-Film anzuschauen!

Tampopo - Magische Nudeln (Japan, 1985) Japanischer Originalton mit deutschen Untertiteln.

Länge 114 Minuten

Ein Film von Juzo Itami mit Tsutomu Yamazaki, Nobuko Miyamoto, Koji Yakusho, Ken Watanabe, Rikiya Yasuoka

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren im Verleih von Films Sans Frontières

Am Freitag, 15. Juni ab 19:00 Uhr im Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22

Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch gerne angenommen

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Vortrag über die japanische Mentalität nach Shinto
Newsbeitrag vom 25.04.2018.

DEUTSCH-JAPANISCHE GESELLSCHAFT BADEN - WÜRTTEMBERG e.V.

Die japanische Mentalität nach Shinto

Vortrag von Takuro OKADA

Im Jahr 2011, als die entsetzliche Katastrophe Japan heimsuchte, berichteten Journalisten aus allen Ländern mit Staunen, wie sanft und geduldig die betroffenen Menschen mit diesem schmerzhaften Schicksal umgehen. In der verzweifelten Situation erhalten sie stabil ihre Ruhe aufrecht Sie jammern und klagen nicht, sondern stellen sich geordnet zur von der Regierung und den ehrenamtlichen Helfern bereitgestellten Hilfs- und Lebensmittelverteilung an.
Trotz großem äußerem Chaos finden weder Plünderung noch Prügelei statt. Warum verhalten sich die Japaner so, und warum können sie das überhaupt?Um dies zu erfahren, sollte man nach dem Wesen des „Shinto“ fragen und dieses kennen lernen.
Heute kennt man bereits einiges von diesem fernöstlichen Land. Aber den Mythos oder die Glaubensform?Doch den innersten Sinn, den Boden der volkstümlichen Mentalität eines Landes kann man nicht allein über die Alltagsmedien oder dessen „Exportschlager“ durchschauen.Ja, Japaner sind etwas seltsam. Warum wird in Japan eine Katze zum Bahnhofsvorstand berufen? Warum bedeutet „dumm“ in Japan quasi „heilig“? Die japanische Mentalität ist mysteriös selbst für Japaner. Aber dieses Mysterium hat eben seinen eigentlichen wirkmächtigen Kern im Shinto.
Was heißt Leben? Was bedeutet Glück? Der Japaner findet eine Lösung dieser Fragen im Shinto. Inspiriert Shinto den Menschen also zu einer glückseligen Lebensart? „Es ist schließlich wohl ein Zauber“.
Im Vortrag setzen wir uns mit der „seelischen Wahrheit“ der Japaner, die moderne Japaner selbst heute allmählich aus den Augen verlieren, anhand der mystischen Glaubensform „Shinto“ auseinander. Darüber hinaus können wir womöglich erkennen dass man „Shinto“ als alternative Lebensweise in der oft verwirrenden Vielfalt und Hektik der modernen Gesellschaft praktizieren kann.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Wann? Freitag, den 18. Mai  2018,19 Uhr

Wo? Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22
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Reise auf der Tokaido
Newsbeitrag vom 16.03.2018.

         Deutsch -Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Reise auf der legendären „Ostmeerstraße“ mit Hokusai und Hiroshige

Fünf große Überlandwege durchziehen das japanische Inselreich, die bereits im 8. Jahrhundert angelegt wurden. Eine davon ist die Tokaido (Ostmeerstraße), die seit Ende des 12. Jahrhunderts den Norden mit der Kaiserstadt Kyoto verband und sich in der anschließenden Edo-Zeit (1603-1868) zur belebtesten entwickelte. 53 Stationen unterteilten die nahezu 500 Kilometer, um die sich Poststationen, Gasthäuser und Vergnügungsstätten für die Reisenden ansiedelten. Denn in der Edo-Zeit entwickelte sich ein reges Wanderleben: Pilger, Händler, Fürsten mit ihrer Begleitung auf dem Weg nach Edo und zurück in ihre Residenzstadt, Holländer aus Nagasaki, die zum Shogun reisten - und Künstler. Nachdem diese lange Zeit vor allem Schauspieler oder Sumo-Ringer und Damen der Vergnügungs-Viertel abgebildet hatten, entdeckten sie Naturwunder, Landschaften und die Tokaido selbst als Motiv für ihre Holzschnitt-Bücher. Katsushika Hokusai und Utagawa Hiroshige sind die berühmtesten.

Die Bilder vom Leben und Treiben auf der Straße, von den Gasthäusern am Rande des Weges und von der Natur, die an jeder Stelle neue bezaubernde Aussichten bot, waren nicht nur in Japan beliebt, sondern haben das Bild von Japan auch im Westen geprägt und werden gerne in Ausstellungen gezeigt. Verwundert und bewundernd waren auch die Holländer, die ihren Reiseweg ausführlich beschrieben haben – Dr. Engelbert Kämpfer im späten 17. Jahrhundert und Dr. Philipp Franz von Siebold zu Beginn des 19. Jahrhundert. Ihren Spuren folgen wir auf
der Tokaido – der berühmten „Ostmeerstraße“ Japans.

Vortrag von Fr. Dr. Andrea Hirner, München

Bildvortrag am Freitag, 20. April 2018, um 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstr. 22

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

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Jan KOLLWITZ im Gespräch
Newsbeitrag vom 16.03.2018.

        Deutsch -Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V*

Gespräch mit dem Keramik-Künstler Jan Kollwitz und der Kuratorin Dr. Susanne Germann zum Thema

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*„Japanische Keramiken entstehen auch an der Ostsee“*

Im Rahmen der Sonderausstellung „Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form – japanische Keramik von Jan Kollwitz“ (vom 9. Dezember 2017 bis 24. März 2018) im Siebold-Museum zu Würzburg (www.siebold-museum.de) sprechen der Künstler und die Kuratorin über die Entstehung der Keramiken mit ihren charakteristischen Ascheanflugglasuren in einem traditionellen/anagama/-Holzbrennofen in dem Klosterdorf Cismar nahe der Ostsee.

Jan Kollwitz brach 1986, nachdem er seine Ausbildung bei Horst Kerstan in Kandern als Geselle beendet hatte, nach Japan auf, um Geist und Fertigungder dortigen Keramiken zu erlernen. Jede Benutzung eines Gefäßes bietet die Möglichkeit, sich die universellen Grundlagen des Seins zu vergegenwärtigen: „…was Form ist, ist leer, was leer ist, ist die Form“, heißt es im buddhistischen Sutra der höchsten Weisheit.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Freitag, den 16. März 2018, um 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstr. 22.

Werbekarte Vorderseite Jan Kollwitz - Kopie (2).jpg
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Mailwerbung Lesung PETERS
Newsbeitrag vom 23.02.2018.

*            Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.*
*                    Lesung mit dem Schriftsteller Christoph Peters*
Im Rahmen der Sonderausstellung „Von der Kraft des Feuers und der Macht der Form – japanische Keramik von Jan Kollwitz“ (vom 9. Dezember 2017 bis 24. März 2018) im Siebold-Museum Würzburg (www.siebold-museum.de) liest Christoph Peters, Berliner Schriftsteller vom Niederrhein, aus seinem Roman „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“. Dieser handelt von dem berühmten japanischen Ofensetzer Tatsuo Yamashiro (alias Watanabe Tatsuo), der für den deutschen Keramik-Künstler Ernst Liesgang (alias Jan Kollwitz) in einem verschlafenen Dorf an der Ostsee einen traditionellen anagama-Holzbrennofen errichtet. Dabei muss alles streng nach japanischer Tradition vor sich gehen, und so wird der japanische Ofenbaumeister auch von einer eigenen Köchin begleitet, die ihm japanische Speisen frisch zubereitet. Beim Bau des Ofens kommt es zu immer neuen Komplikationen. Und als wäre dies alles noch nicht genug, entdeckt Herr Yamashiro zum Entsetzen seiner japanischen Begleiter auch noch seine Begeisterung für Mettbrötchen, Schnitzel, Kartoffeln und klaren Schnaps.
“In Christoph Peters’ schelmischem Roman „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ wird die Lehre des Zen norddeutschen Verhältnissen angepasst“ (Hubert Winkels, in: DIE ZEIT Nr.23/2014).
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Freitag, 23. Februar 2018, 19 Uhr
Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstraße 22.

Virenfrei. www.avast.com

Christoph Peters_Lesung_Werbekarte Vorderseite.jpg
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Rückschau Shinnenkai 2018
Newsbeitrag vom 23.02.2018.

*Deutsch- Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.** *
Rückschau auf das Neujahres-Fest Shinnenkai 2018 im Anhang

Rückschau Shinnenkai 2018. docx.pdf

Bando Mitsugoro X.JPG
( 23.02.2018 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



 
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