Japanische Keramik
Newsbeitrag vom 21.03.2017.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Japanische Keramik - Kunst im Alltag

Wenn Sie in einem Ryokan ( typisch japanisches Gasthaus mit Halbpension ) zum Abend essen, merken Sie, dass das einzelne Essgeschirr mit dem Gericht eine harmonische Einheit bildet und die Tafel einen kleinen Kosmos darstellt.

Jawohl! Japaner haben eine besondere Zuneigung zu Gebrauchsgeschirren. Aber warum?Um diese Frage zu beantworten, wird die Entwicklung der japanischen Keramik detailliert geschildert, wobei auch von Einflüssen der Politik und Wirtschaft gesprochen wird.Ferner wird kurz über Raku gesprochen.

Hervorgehoben wird Teekeramik, die die japanische Keramikwelt prägt. Im Zusammenhang mit der Teekeramik wird versucht, die charakteristische Ästhetik Wabi-Sabi zu erklären.

Außerdem wird über ein kleines Bergdorf Onta berichtet, in dem über 300 Jahre nahezu unveränderte Fertigungsmethoden für Gebrauchsgeschirr von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Einige weitere Töpfer-Werkstätten werden auch vorgestellt.

Vortragender ist Dr. Kenji KAMINO

Der Vortrag mit 55 Bildern dauert 60-70 Minuten

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Eintritt frei - Spenden erbeten.

Ort: Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22
Zeit: Dienstag, den 09.Mai 2017, 19:30Uhr

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Rueckblende Shinnenkai 2017
Newsbeitrag vom 03.03.2017.

Deutsch- Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend können Sie im Rückblick auf unser Shinnenkai 2017 im Linden-Museum zu Stuttgart
drei Bilder der japanischen Tanzgruppe Yosakoi sehen: Auftakt, Intermezzo, Schluss-Akkord.
So froh und schön hat das Jahr des Hahns begonnen.
Wolfgang Grosse Präsident

Auftakt.jpg

Intermezzo.jpg

Schluss-Akkord.jpg
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Mitglieder
Newsbeitrag vom 26.01.2017.

*Mitglieder*
Menschen die in Japan gelebt haben, Menschen die ihren Lebenspartner in Japan gefunden haben und Menschen die sich einfach für Japan interessieren, also sowohl deutsche als auch japanische Menschen sind Mitglieder in unserer Gesellschaft. Dabei ist eine Vielfalt von Berufen vertreten wie z.B. Studenten und Professoren, Ingenieure und Juristen, Kaufleute und Künstler. Mitglied können auch Sie - und das online - werden.
Aufnahmeantrag 2016.pdf Einzugsermaechtigung 2016.pdf

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Mitgliedschaft
Newsbeitrag vom 26.01.2017.

*Mitglieder*
Menschen die in Japan gelebt haben, Menschen die ihren Lebenspartner in Japan gefunden haben und Menschen die sich einfach für Japan interessieren, also sowohl deutsche als auch japanische Menschen sind Mitglieder in unserer Gesellschaft. Dabei ist eine Vielfalt von Berufen vertreten wie z.B. Studenten und Professoren, Ingenieure und Juristen, Kaufleute und Künstler. Mitglied können auch Sie - und das online - werden.
Aufnahmeantrag 2016.pdf Einzugsermaechtigung 2016.pdf

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Bambusblaetter Dezember 2016
Newsbeitrag vom 15.12.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach der Sommerpause können wir Ihnen wieder eine neue Ausgabe der *BambusBlätter Dezember 2016* mit folgendem Inhalt vorlegen:

  •   Impressum
  •    Liebe Leserinnen und Leser
  •   “Im fernen Osten” von Marie von Bunsen
  •   Buchbeprechungen
  •   Japanischer Taschenkalender für 2017
  •   Matjes mit Wasabi
  •   Filmkritik “Miss Hokusai”
  •   Ein japanischer Weihnachtsbaum
  •   Veranstaltungshinweise des Linden-Museums Stuttgart
  •   Vorträge im Rahmen der Sonderausstellung “Oishii-Essen in Japan”
  •   Veranstaltung Shinnenkai 2017 unserer Gesellschaft

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Grosse Präsident
Bambusblätter Dez 2016 IV.pdf

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Shinnenkai 2017
Newsbeitrag vom 15.12.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Das Japanische Neujahrsfest Shinnenkai 2017 im Jahr des Hahnes

Samstag, den 21. Januar 2017, 18 Uhr, im Linden-Museum Stuttgart

Das Vortragsthema heißt “Kappa – Japans Wasserkobolde”

Zu den heutzutage häufig übersehenen Gefahren in Japans schöner Natur gehören die meist niedlich aussehenden, 60-120 cm großen Kappa, die vor allem in Flüssen, Seen und Bewässerungskanälen leben. Von einer Begegnung mit ihnen können für naive Badende tödliche Gefahren ausgehen. Junge Frauen müssen zudem mit einer für die Kappa zwar artgerechten, aber für uns aufgeklärte Menschen als sexuell inkorrektes Verhalten nicht hinnehmbaren Vergewaltigung rechnen.
Der Dia-Vortrag befasst sich zunächst mit dem Aussehen und der Geschichte der Kappa in Japan. Danach wird er auf die religiöse Verehrung eingehen, die den Kappa als einerseits Segen bringenden, andererseits aber auch Schaden an Leib und Leben hervorrufenden Erscheinungsformen der Wassergottheit entgegengebracht wird. In diesem Zusammenhang werden zwei den Kappa gewidmete Feste in Kagoshima und in Tokyo vorgestellt. Nachfolgend stellt sich Ihnen schon mal ein Kappa vor.

Dr. Ulrich PAULY, ist Japanologe und hat sich seit 1971 insgesamt rund 20 Jahre in Japan aufgehalten.Sein besonderes Interesse gilt der Volkskunde, dem Volksglauben und der alten Geschichte Japans.

Umrahmt wird der Vortrag durch Darbietungen der Japanischen YOSAKOI- Tanzgruppe.

Zum Fest gehören auch Essen und Trinken nach japanischer Art für ein Miteinander in freundlichem Gespräch.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Eintrittspreise sind 12 €, ermäßigt 8 €.

Anmeldungen werden empfohlen über
* das doodle-Programm unter _http://doodle.com/poll/pah7eyxx5kzkdc2b
* telefonisch unter 0711-127-777-99 und
* mit Mail an _japanisches.honorarkonsulat@de.trumpf.com_

Veranstalter: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit den Linden-Museum Stuttgart

Kappa .JPG

( 15.12.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Reisanbau in Japan
Newsbeitrag vom 14.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Der Reisanbau in Japan

Reis ist bis heute das wichtigste Grundnahrungsmittel Japans und darf auch auf Festen als Opfergabe für die Götter nicht fehlen. Aus Reisstroh verfertigte Bannseile schmücken jeden Shinto-Schrein und Hausaltar. Der Diavortrag zeigt die traditionellen Techniken des Nassreisanbaus und einige der seine Arbeitsschritte begleitenden Riten, die die japanische Kultur nachhaltig geprägt haben. Dabei wird abschließend auch auf die Vor- und Nachteile der zunehmenden Mechanisierung des Reisanbaus eingegangen.

Referent: Dr. Ulrich Pauly, Bonn

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 02.12.2016, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 14.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Das Erdbeben von Ostjapan 2011
Newsbeitrag vom 14.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Das Erdbeben von Ostjapan 2011 und die Optionen einer Risikogesellschaft

Die Dreifachkatastrophe vom 11. März 2011 – Erdbeben, Tsunami, Kernschmelze – ist Anlass, bei der Kalkulierung hoch riskanter Phänomene über das vermeintlich Unmögliche nachzudenken. „Sicherheit hat höchste Priorität“. Dieser besonders populäre Slogan nationaler Entscheidungsträger klingt gut, ist aber schon deshalb unglaubwürdig, weil Sicherheit, sollte sie wirklich höchste Priorität haben, gar nicht finanzierbar ist – ganz abgesehen davon, dass nicht jeder damit einverstanden ist, zunehmende Sicherheit auf Kosten abnehmender persönlicher Freiheiten in Kauf zu nehmen. Wer die Chancen der Technik nutzen will, muss Risiken akzeptieren. Die zentrale Frage kann nicht lauten: Wollen wir mehr Sicherheit? Sie muss vielmehr heißen: Wie viel finanzielle (und sonstige) Belastung ist eine Gesellschaft für mehr Sicherheit (und weniger Risiko) zu tragen bereit? Wie hält es Japan mit dem Risiko und der Sicherheit, wenn es um die Verwundbarkeit durch Erdbeben, Tsunami und Atomenergie geht? Mit diesen Fragen ist nicht nur die Risikogesellschaft Japans konfrontiert.

Referent: Prof. Dr. Winfried Flüchter, Universität Duisburg-Essen

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 09.12.2016, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 14.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Tee- ein Lebenselixier
Newsbeitrag vom 13.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Tee – ein „Lebenselixier“ zwischen Alltag, Mode, Luxus und Kunst

Impressionen aus einer Ethnologie des Trinkens

Allein im Jahr 2015 wurden weltweit 5,2 Millionen Tonnen Tee produziert. Tee ist mithin nach Wasser das meist konsumierte Getränk. Doch Tee ist weit mehr als eine durstlöschende Flüssigkeit mit verschiedenen Geschmacksnoten. Als Hauptgetränk vieler Gesellschaften steht Tee im Zentrum komplexer Trinkkulturen, in denen technische Fertigkeit, soziale Ordnung, weltanschauliche Vorstellung und materieller Ausdruck zusammen fliessen. Am Beispiel des tibetischen Buttertees und des japanischen Grüntees gibt der Vortrag Einblicke in zwei faszinierende Tee-Trinkkulturen Asiens.

Referentin: Dr. Martina Wernsdörfer, Kuratorin für Süd-, Zentral- und Ostasien, Völkerkundemuseum der Universität Zürich

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 13.Januar 2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 13.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Naturraum Japan
Newsbeitrag vom 13.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung  - Oishii! Essen in Japan-  im Linden-Museum

Japan: Der Naturraum als Potential und Herausforderung

Der Vortrag führt zunächst in die physio-geographischen Grundlagen Japans ein, ihre naturlandschaftlichen Zusammenhänge und kulturlandschaftlichen Auswirkungen. Es folgt eine Bewertung der Natur, die einerseits hervorragende Wirtschaftspotenziale und touristische Attraktionen bietet, andererseits durch Handicaps, insbesondere ständig drohende Naturkatastrophen, die Menschen herausfordert. Drittens geht es um eine Bestandsaufnahme dieser Naturkatastrophen, die in Japan alles andere als Jahrhundert-Ereignisse sind, sowie um die Bedeutung des Katastrophenschutzes in einem wohlhabenden Staat.

Referent: Prof. Dr. Winfried Flüchter, Universität Duisburg-Essen

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 03.Februar 2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-W?rttemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 13.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



 
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