Rueckblende Shinnenkai 2017
Newsbeitrag vom 03.03.2017.

Deutsch- Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend können Sie im Rückblick auf unser Shinnenkai 2017 im Linden-Museum zu Stuttgart
drei Bilder der japanischen Tanzgruppe Yosakoi sehen: Auftakt, Intermezzo, Schluss-Akkord.
So froh und schön hat das Jahr des Hahns begonnen.
Wolfgang Grosse Präsident

Auftakt.jpg

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Schluss-Akkord.jpg
( 03.03.2017 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Shinnenkai 2017
Newsbeitrag vom 15.12.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Das Japanische Neujahrsfest Shinnenkai 2017 im Jahr des Hahnes

Samstag, den 21. Januar 2017, 18 Uhr, im Linden-Museum Stuttgart

Das Vortragsthema heißt “Kappa – Japans Wasserkobolde”

Zu den heutzutage häufig übersehenen Gefahren in Japans schöner Natur gehören die meist niedlich aussehenden, 60-120 cm großen Kappa, die vor allem in Flüssen, Seen und Bewässerungskanälen leben. Von einer Begegnung mit ihnen können für naive Badende tödliche Gefahren ausgehen. Junge Frauen müssen zudem mit einer für die Kappa zwar artgerechten, aber für uns aufgeklärte Menschen als sexuell inkorrektes Verhalten nicht hinnehmbaren Vergewaltigung rechnen.
Der Dia-Vortrag befasst sich zunächst mit dem Aussehen und der Geschichte der Kappa in Japan. Danach wird er auf die religiöse Verehrung eingehen, die den Kappa als einerseits Segen bringenden, andererseits aber auch Schaden an Leib und Leben hervorrufenden Erscheinungsformen der Wassergottheit entgegengebracht wird. In diesem Zusammenhang werden zwei den Kappa gewidmete Feste in Kagoshima und in Tokyo vorgestellt. Nachfolgend stellt sich Ihnen schon mal ein Kappa vor.

Dr. Ulrich PAULY, ist Japanologe und hat sich seit 1971 insgesamt rund 20 Jahre in Japan aufgehalten.Sein besonderes Interesse gilt der Volkskunde, dem Volksglauben und der alten Geschichte Japans.

Umrahmt wird der Vortrag durch Darbietungen der Japanischen YOSAKOI- Tanzgruppe.

Zum Fest gehören auch Essen und Trinken nach japanischer Art für ein Miteinander in freundlichem Gespräch.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Eintrittspreise sind 12 €, ermäßigt 8 €.

Anmeldungen werden empfohlen über
* das doodle-Programm unter _http://doodle.com/poll/pah7eyxx5kzkdc2b
* telefonisch unter 0711-127-777-99 und
* mit Mail an _japanisches.honorarkonsulat@de.trumpf.com_

Veranstalter: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit den Linden-Museum Stuttgart

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( 15.12.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Reisanbau in Japan
Newsbeitrag vom 14.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Der Reisanbau in Japan

Reis ist bis heute das wichtigste Grundnahrungsmittel Japans und darf auch auf Festen als Opfergabe für die Götter nicht fehlen. Aus Reisstroh verfertigte Bannseile schmücken jeden Shinto-Schrein und Hausaltar. Der Diavortrag zeigt die traditionellen Techniken des Nassreisanbaus und einige der seine Arbeitsschritte begleitenden Riten, die die japanische Kultur nachhaltig geprägt haben. Dabei wird abschließend auch auf die Vor- und Nachteile der zunehmenden Mechanisierung des Reisanbaus eingegangen.

Referent: Dr. Ulrich Pauly, Bonn

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 02.12.2016, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 14.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Das Erdbeben von Ostjapan 2011
Newsbeitrag vom 14.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Das Erdbeben von Ostjapan 2011 und die Optionen einer Risikogesellschaft

Die Dreifachkatastrophe vom 11. März 2011 – Erdbeben, Tsunami, Kernschmelze – ist Anlass, bei der Kalkulierung hoch riskanter Phänomene über das vermeintlich Unmögliche nachzudenken. „Sicherheit hat höchste Priorität“. Dieser besonders populäre Slogan nationaler Entscheidungsträger klingt gut, ist aber schon deshalb unglaubwürdig, weil Sicherheit, sollte sie wirklich höchste Priorität haben, gar nicht finanzierbar ist – ganz abgesehen davon, dass nicht jeder damit einverstanden ist, zunehmende Sicherheit auf Kosten abnehmender persönlicher Freiheiten in Kauf zu nehmen. Wer die Chancen der Technik nutzen will, muss Risiken akzeptieren. Die zentrale Frage kann nicht lauten: Wollen wir mehr Sicherheit? Sie muss vielmehr heißen: Wie viel finanzielle (und sonstige) Belastung ist eine Gesellschaft für mehr Sicherheit (und weniger Risiko) zu tragen bereit? Wie hält es Japan mit dem Risiko und der Sicherheit, wenn es um die Verwundbarkeit durch Erdbeben, Tsunami und Atomenergie geht? Mit diesen Fragen ist nicht nur die Risikogesellschaft Japans konfrontiert.

Referent: Prof. Dr. Winfried Flüchter, Universität Duisburg-Essen

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 09.12.2016, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 14.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Tee- ein Lebenselixier
Newsbeitrag vom 13.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Tee – ein „Lebenselixier“ zwischen Alltag, Mode, Luxus und Kunst

Impressionen aus einer Ethnologie des Trinkens

Allein im Jahr 2015 wurden weltweit 5,2 Millionen Tonnen Tee produziert. Tee ist mithin nach Wasser das meist konsumierte Getränk. Doch Tee ist weit mehr als eine durstlöschende Flüssigkeit mit verschiedenen Geschmacksnoten. Als Hauptgetränk vieler Gesellschaften steht Tee im Zentrum komplexer Trinkkulturen, in denen technische Fertigkeit, soziale Ordnung, weltanschauliche Vorstellung und materieller Ausdruck zusammen fliessen. Am Beispiel des tibetischen Buttertees und des japanischen Grüntees gibt der Vortrag Einblicke in zwei faszinierende Tee-Trinkkulturen Asiens.

Referentin: Dr. Martina Wernsdörfer, Kuratorin für Süd-, Zentral- und Ostasien, Völkerkundemuseum der Universität Zürich

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 13.Januar 2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 13.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Naturraum Japan
Newsbeitrag vom 13.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung  - Oishii! Essen in Japan-  im Linden-Museum

Japan: Der Naturraum als Potential und Herausforderung

Der Vortrag führt zunächst in die physio-geographischen Grundlagen Japans ein, ihre naturlandschaftlichen Zusammenhänge und kulturlandschaftlichen Auswirkungen. Es folgt eine Bewertung der Natur, die einerseits hervorragende Wirtschaftspotenziale und touristische Attraktionen bietet, andererseits durch Handicaps, insbesondere ständig drohende Naturkatastrophen, die Menschen herausfordert. Drittens geht es um eine Bestandsaufnahme dieser Naturkatastrophen, die in Japan alles andere als Jahrhundert-Ereignisse sind, sowie um die Bedeutung des Katastrophenschutzes in einem wohlhabenden Staat.

Referent: Prof. Dr. Winfried Flüchter, Universität Duisburg-Essen

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 03.Februar 2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-W?rttemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 13.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Japanische Lebensmittel-Industrie
Newsbeitrag vom 09.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Wirtschaftliche Bedeutung der japanischen Lebensmittelindustrie und aktuelle Trends

Die japanische Küche gehört zum UNESCO Weltkulturerbe, und Japaner haben eine besonders hohe Lebenserwartung. Dies lässt auf ganz besondere Ernährungsgewohnheiten schließen. Gaumenfreude gepaart mit Ästhetik, Gesundheitsbewusstsein und einem hohen Qualitätsanspruch, waches Interesse an allem Neuen, und ein unstillbares Informationsbedürfnis – vor diesem Hintergrund hat sich im High-Tech-Land Japan, das im Mittel nur 40 % seines Bedarfs an Nahrungsmitteln im Land decken kann, eine sehr eigenständige Lebensmittelindustrie entwickelt, die mit vielen innovativen Produkten eine alternde Gesellschaft versorgt und dabei auch die Modernisierung der japanischen Landwirtschaft vorantreibt.

Referent: Prof. Dr. Rolf Schmid, Bio4Business, Stuttgart

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 03.3.2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 09.11.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Mailwerbung Japanischer Abend Koku - Leere
Newsbeitrag vom 18.06.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Einladung zu einem Japanischen Abend “Kokû – Leere” mit

Tadashi Tajima, Shakuhachi

Teru Yoshihara, Gesang

Ichizu Hashimoto, Live-Kalligraphie

Die  Shakuhachi  ist eine schlichte Längsflöte aus Bambus, in besonderer Weise der traditionellen japanischen Musikästhetik und ihrem Ideal eines naturhaften Klangs verbunden, in dem sich die Grenzen zwischen Geräusch und musikalischem Ton verwischen.
Tadashi Tajima, zählt zu Japans herausragenden, vielfach ausgezeichneten Shakuhachi-Meistern. Er lebt in Osaka und tritt derzeit auch in Köln, Berlin, Bayreuth und Karlsruhe auf, unterstützt durch Japan Foundation /Japanisches Kulturinstitut, Japan Tobacco International und Toyota.

Teru Yoshihara gelingt es auf der Grundlage seines breiten musikalischen und kulturellen Spektrums, die Brücke zwischen Osten und Westen zu schlagen indem er beim Konzertbesucher eine musikalische Vertrautheit weckt, den Hörer abholt und ihn dann in die japanische Welt verzaubert. Er lebt in Stuttgart.

Ichizu Hashimoto, geboren in Kameoka bei Kyoto, nahm Kalligraphieunterricht seit ihrem sechsten Lebensjahr, ist Kalligraphie-Meisterin. Ihre Live-Kalligraphie spiegelt die Welt der Poesie wider. Sie lebt in Stuttgart.
“Das Ansehen der Kalligraphie ist in der Kulturgeschichte überall dort gegeben, wo das Abschreiben heiliger Texte selbst als sakraler Vorgang eingestuft wird. Noch heute ist für die japanische Schriftkultur die Kalligrafie wichtig und inspirierend. Wichtiger als die Leserlichkeit ist dabei die Erzielung perfekter ästhetischer Ausgewogenheit und das Sichtbarmachen von Emotionen.” (Wikipedia).

Der Eintritt beträgt 12 €, ermässigt 8 €.

Samstag, den 09.Juli 2016, 19 Uhr

Forum 3, Gymnasium-Strasse 21, 70 173 Stuttgart, S-Bahnhaltestelle Stadtmitte

Anmeldungen werden dringend empfohlen über

Alle Plätze sind bereits vergeben.

Werbekarte Japanische Musik und Kalligraphie S.1 Yoshihara.pdf

( 18.06.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Mailwerbung Kurama Tengu
Newsbeitrag vom 22.05.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Kurama Tengu

Ein Samurai kämpft für die Einigung Japans

Japanischer Stummfilm-Klassiker von TEPPEI YAMAGUCHI (1928), neu auf Japanisch mit englischem Untertitel

Samstag, den 11. Juni 2016, 19 Uhr

Bürgerzentrum Stuttgart-West, Bebelstrasse 22

Stumm und doch niemals lautlos

Das Japanische Kultur-Institut zu Köln hatte vor Kurzem eine Stummfilm-Reihe vorgestellt aus der wir den oben genannten schwarz- weiss Film übernommen haben:
„Vor der Einführung des Tonfilmes gab es in Japan und dem Westen wesentliche Unterschiede bei dem Erleben von Kino. Während die Stummfilme im Westen in der Regel nur musikalisch begleitet wurden, waren die Vorführungen in Japan ohne einen Kinoerzähler ( BENSHI ) nicht denkbar. In den 1920er und den frühen 1930er Jahren wurden BENSHI wie Stars verehrt und die Zuschauer gingen nicht nur wegen des Filmes ins Theater, sondern auch, um ihren Lieblings-BENSHI zu erleben. Die Kinoerzähler schlüpften in die Rollen der Protagonisten und verliehen dem Film mit ihrer Interpretation eine einzigartige Dramaturgie.“
Dem Film liegt eine Novelle von JIRO OSARAGI (1897-1973) zu Grunde und zeigt den verwegenen und wagemutigen Samurai KURAMA TENGU, der leidenschaftlich für die Einigung Japans kämpft. Beachtenswert ist die letzte Szene in der der Hauptdarsteller mit einem Schwert in jeder Hand mehreren Feinden gegenüber tritt. Diese Szene war sehr beliebt, besonders bei den Kindern.
Das Thema hatte mehrere Verfilmungen zu Folge von welchen die zu zeigende die beste ist.
Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. in Zusammenarbeit **mit dem Japanischen Kultur-Institut (The Japan Foundation).

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Werbekarte Kurama Tengu S.1.pdf

( 22.05.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



Mekura goyomi
Newsbeitrag vom 22.04.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Wuerttemberg e.V.

Wir laden ein zu einem Vortrag über den japanischen “Blindenkalender”  Mekura goyomi als Sonderform des vormodernen japanischen Lunisolarkalenders:

Im Nordosten Japans hatte man im 18. und 19. Jahrhundert einen Kalender entwickelt, der im ganzen Land einmalig war: den „Blindenkalender“, auf Japanisch “mekura goyomi”. Es handelt sich hier allerdings nicht um einen Kalender in einer Form der Blindenschrift, denn „blind“ (mekura) ist in diesem Zusammenhang nicht in der Bedeutung von „nicht sehen können“ zu verstehen, sondern im übertragenen Sinn als „kulturell blind“, genauer, als „nicht lesen können“.
Der hier vorgestellte „Blindenkalender“ entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in dem Dorf Tayama (nördlich von Morioka in der Präfektur Iwate) und wird deshalb speziell als „Tayama-Kalender“ bezeichnet.
Die japanischen Kalender hatten schon immer neben den astronomischen Daten auch solche Angaben aufgelistet, die von einem Bauern- und Festtagskalender erwartet wurden: Hinweise zum Wetter, zu den günstigen Tagen für Tätigkeiten im Haushalt und auf dem Feld, Verhaltensvorschriften im Alltag und bei religiösen Festen sowie nicht zuletzt zahlreiche Meidungsgebote.
In den mekura goyomi  erscheinen auch diese Angaben, statt der Schriftzeichen benutzt man jetzt Zahlzeichen, Embleme oder Bilder; so beispielsweise für Angaben wie „günstig für die Aussaat“, die Samenschale oder für „Anfang der higan-Festtage“ einen Teller mitReiskuchen.

Vortragende ist Frau Dr. Inga STREB, München, Japanologin und Sinologin.

Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Veranstaltungsdatum:Samstag, den 07.Mai 2016

Uhrzeit:  19 Uhr

Veranstaltungsort: Bürgerräume Stuttgart West, Bebelstr.22.

( 22.04.2016 | Kategorie: Veranstaltungsbericht | Zurück zum seitenanfang)



 
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