Naturraum Japan
Newsbeitrag vom 13.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung  - Oishii! Essen in Japan-  im Linden-Museum

Japan: Der Naturraum als Potential und Herausforderung

Der Vortrag führt zunächst in die physio-geographischen Grundlagen Japans ein, ihre naturlandschaftlichen Zusammenhänge und kulturlandschaftlichen Auswirkungen. Es folgt eine Bewertung der Natur, die einerseits hervorragende Wirtschaftspotenziale und touristische Attraktionen bietet, andererseits durch Handicaps, insbesondere ständig drohende Naturkatastrophen, die Menschen herausfordert. Drittens geht es um eine Bestandsaufnahme dieser Naturkatastrophen, die in Japan alles andere als Jahrhundert-Ereignisse sind, sowie um die Bedeutung des Katastrophenschutzes in einem wohlhabenden Staat.

Referent: Prof. Dr. Winfried Flüchter, Universität Duisburg-Essen

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 03.Februar 2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-W?rttemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 13.11.2016 | Kategorie: Terminankündigung | Zurück zum seitenanfang)



Japanische Gastlichkeit
Newsbeitrag vom 10.11.2016.

Der Vortrag musste abgesagt werden.

 

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

O-motenashi-japanische Gastlichkeit

Facetten eines kulturellen Schlüsselkonzeptes

Als die japanische Küche im Dezember 2013 mit der Aufnahme in die Riege der immateriellen Kulturgüter der UNESCO geadelt wurde, war die japanische Gastlichkeitskultur, japanisch „O-motenashi“, ein wichtiges Argument. O-motenashi als Gastlichkeitsphilosophie spricht alle fünf Sinne an. Häufig beruft man sich dabei auf die Tradition des sad? oder chad?, des Teekults. Er ist gewissermaßen die am stärksten durchästhetisierte und ritualisierte Form japanischer Gastlichkeit. Der Vortrag erkundet Ideale und Praxis der japanischen Gastlichkeit im privaten wie im öffentlichen Raum.

Referentin: Prof. Dr. Irmela Hijiya-Kirschnerei, Professorin für Japanologie (Literatur und Kulturgeschichte), Freie Universität Berlin

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de

Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei

Freitag, den 17.2.2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 10.11.2016 | Kategorie: Terminankündigung | Zurück zum seitenanfang)



Japanische Lebensmittel-Industrie
Newsbeitrag vom 09.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Wirtschaftliche Bedeutung der japanischen Lebensmittelindustrie und aktuelle Trends

Die japanische Küche gehört zum UNESCO Weltkulturerbe, und Japaner haben eine besonders hohe Lebenserwartung. Dies lässt auf ganz besondere Ernährungsgewohnheiten schließen. Gaumenfreude gepaart mit Ästhetik, Gesundheitsbewusstsein und einem hohen Qualitätsanspruch, waches Interesse an allem Neuen, und ein unstillbares Informationsbedürfnis – vor diesem Hintergrund hat sich im High-Tech-Land Japan, das im Mittel nur 40 % seines Bedarfs an Nahrungsmitteln im Land decken kann, eine sehr eigenständige Lebensmittelindustrie entwickelt, die mit vielen innovativen Produkten eine alternde Gesellschaft versorgt und dabei auch die Modernisierung der japanischen Landwirtschaft vorantreibt.

Referent: Prof. Dr. Rolf Schmid, Bio4Business, Stuttgart

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 03.3.2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 09.11.2016 | Kategorie: Terminankündigung | Zurück zum seitenanfang)



Vortrag Sake
Newsbeitrag vom 09.11.2016.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“ im Linden-Museum

Der japanische Sake -Genussmittel und Heiliger Trank

Von der Herstellung her eigentlich zu den Bieren zu rechnen, stellt Sake („Reiswein“) eines der bekanntesten Genussmittel Japans dar. Das Land kann auf eine lange Geschichte der Sake-Herstellung zurückblicken, und noch heute finden sich regionale Brautraditionen in allen Teilen Japans. Auch international erfreut sich der Sake immer größerer Beliebtheit. Kaum bekannt sein dürfte der Umstand, dass dem Sake auch im Bereich des Religiösen eine große Bedeutung zukommt. Als Heiliger Trank (miki) bereits in den Liedern des japanischen Altertums besungen, findet er bis in die Gegenwart, beispielsweise bei den Thronbesteigungsriten eines neuen Kaisers, zeremonielle Verwendung. Der Vortrag wird sich bemühen, diese doppelte Funktion des Sake, beliebtes Genussmittel und Heiliger Trank, anhand von Fallbeispielen deutlich zu machen.

Referent: Prof. Dr. Klaus Antoni, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut

Ort: Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, www.lindenmuseum.de
Eintritt: jeweils EUR 3,-/2,-/DJG- und GEV-Mitglieder frei
Freitag, den 21.4.2017, 18.30 Uhr

Kooperationspartner: Deutsch-Japanische Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., Linden-Museum Stuttgart

( 09.11.2016 | Kategorie: Terminankündigung | Zurück zum seitenanfang)




 
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